Erlebnisstadt Weilburg

Die Kubacher Kristallhöhle

Im und um den Luftkurort an der Lahn gibt es interessante Ausflugsziele. Die Kubacher Kristallhöhle ist mit 30 m Höhe die höchste aller deutschen Schauhöhlen und die einzige Calcitkristallhöhle Deutschlands. Umgeben von 350 Millionen Jahren altem Kalk, geschmückt mit unzähligen Kristallen und Perltropfsteinen, bietet sie dem Besucher Einblicke in erdgeschichtliche Vorgänge.

Die Kubacher Kristallhöhle

 

Wildpark "Tiergarten Weilburg"

Bereits 1590 hielt Graf Albrecht von Nassau und Saarbrücken Damwild östlich von Weilburg. 1685 - 1688 ließ Graf Johann das Gelände mit einem Holzplankenzaun einfassen und als Tiergarten anlegen. Einige Jahre Später wurde der Holzzaun durch eine noch heute erhaltene, 3,8 km lange und über 2m hohe Steinmauer ersetzt, die ein Terrain von 92ha einschließt. Ihr Besuch im Tiergarten Weilburg lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Am unteren Weiher lädt die Gaststätte "Hessenhaus", ein heimischer alter Fachwerkbau mit gepflegter Gastronomie, zum Verweilen ein. Für Tagungen, Familienfeste und Reisegruppen stehen gemütliche Räume zur Verfügung. Dicht dabei liegt der große Spielplatz - ein besonderer Spaß für Kinder.

Tiergarten Weilburg

 

Terrakotta-Armee

Die Terrakotta-Armee ist eine gewaltige tönerne Streitmacht mit Tausenden von bewaffneten Kriegern, Pferden und Wagen, die dem ersten chinesischen Kaiser Qin Shi Huang Di auch im Jenseits uneingeschränkte Macht garantieren sollte. Besuchen und bestaunen Sie die größte permanente Tonkrieger-Ausstellung außerhalb Chinas mit über 300 Kriegern, 24 Pferden, sechs Streitwagen und zwei Kaisergespannen in Bronze sowie Waffen, Antiquitäten und anderen Dokumenten rund um das sogenannte 8. Weltwunder.

Terrakotta-Armee

 

Bergbau und Stadtmuseum

Bergbaumuseum und "Tiefer Stollen" Der "Tiefe Stollen" zeigt als naturgetreu nachgebautes Bergwerk auf einer Länge von ca. 200 Metern Abbau, Fördereinrichtungen, Schacht- und Streckenausbau. Die hautnahe Begegnung mit betriebsbereiten Maschinen unter Tage und die Grubenatmosphäre machen den Besuch zu einem einprägsamen Erlebnis, ohne sich dabei den Gefahren eines echten Bergwerks auszusetzen. Stadtmuseum Von der Ersterwähnung Wilineburchs 906 bis hin zur Gemeindereform in den 1970er Jahren spannt sich der Bogen der dargestellten Weilburger Geschichte in einem chronologischen Rundgang mit Exponaten, Bildern und erklärenden Texten.

Bergbau und Stadtmuseum

 

Schloss

Die Schloßanlage erstreckt sich fast 400 Meter lang über die östliche Hälfte des Bergrückens. Zur Lahn zieht sich das Gebück hinunter, Gebäude, Höfe und Gärten liegen auf planiertem oder aufgeschüttetem Gelände. Dem von Graf Johann Ernst (1675 - 1719) als Architekt verpflichteten Julius Ludwig Rothweil ist es gelungen, unter Einbeziehung der schwierigen landschaftlichen Gegebenheiten einen wirkungsvollen Komplex zu schaffen, bei dem die einzelnen Höhenlinien über die gesamte Distanz eingehalten werden und dessen Höhe- und Mittelpunkt die Schloß- und Stadtkirche bildet.

Das Weilburger Schloss

 

Modellbaupark

Der Verein Funktionsmodellbau-Team betreibt seit 2003 in der Hainallee (zwischen Kettenbrücke und Hainkaserne) einen Modellbaupark, der auch für Besucher geöffnet ist. Auf dem 2.500 qm großen Gelände werden funktionstüchtige Baumaschinen und Fahrzeuge gezeigt, die von den Vereinsmitgliedern nach Originalplänen im Maßstab 1 : 8 gebaut wurden. Dazu gehört auch der Nachbau einer Diesellok mit einer Fahrstrecke auf dem Gelände, sowie Gebäude, Brücke und Tunnel.

Modellbaupark

 

Deutsches Baumaschinen-Modellmuseum Gaudernbach

Bauen macht Spaß! Diesem Motto muß man nach dem Besuch des 1. Deutschen Baumaschinen-Modellmuseums beipflichten. Die annähernd 1.000 Exponate sind in anschaulicher Weise jeweils nach Gerätetypen ansprechend arrangiert. Drei Panoramen laden auch die kleineren Beschauer zum Verweilen ein. Zahlreiche Baustellen des Hoch- und Tiefbaues sind in gelungener Nachbildung zu bewundern.

Deutsches Baumaschinen-Modellmuseum Gaudernbach

 

Marmor Museum

Das Wissen um den Lahnmarmor, um seine Entstehung und seine Verarbeitung, um sein Vorkommen in der Lagerstätte und als Werkstein an Gebäuden wird in diesem Museum dokumentiert. Es wird das Gesicht einer ganzen Region, in deren Herzen der Marktflecken Villmar liegt, und das über Jahrhunderte vom Marmorabbau und seiner Verarbeitung geprägt wurde, nachgezeichnet.

Das Marmor Museum